Maibaum-Verein
St.Markus München-Neuaubing e.V.

Maibaum-Verein St.Markus

München-Neuaubing e.V.

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25-jähriges Jubiläum 2004

Festausschuss


v.l.:
Wolfgang Hofer, Reinhard Bauer sen., Franz Heitzer, Manfred Rickert, Helmut Leising, Kurt Budell, Christine Musso, Hartmut Krause, Günter Bauer, Alfred Lehmann, Dietmar Ressel, Reinhard Bauer jun,

Der Festausschuss, der für die Vorbereitung und Durchführung der Feier zum 25-jährigen Jubiläum unseres Vereins verantwortlich war, bestand aus den 5 Vorständen (Günter Bauer, Reinhard Bauer jun., Alfred Lehmann, Dietmar Ressel, Manfred Rickert) und 7 weiteren Mitgliedern (Reinhard Bauer sen., Kurt Budell, Franz Heitzer, Wolfgang Hofer, Hartmut Krause, Helmut Leising, Christine Musso).

Zu den Aufgaben des Festausschusses zählte in Zusammenarbeit mit dem mitfeiernden Verein (110-jähriges Gründungsfest des Männergesangverein Germania Aubing) die Planung und Organisation des gesamten Festes, des Festgottesdienstes, des Festzugs und des Abends im Festzelt. Weiterhin die Einladung, Begrüßung und Betreuung der Gastvereine und der Ehrengäste, die Zusammenstellung und grafische Gestaltung der Festschrift, Erstellung der Textbeiträge, Besorgung der Werbepartner und vieles mehr.

zum Festprogramm

Bericht über unser 25-jähriges Jubiläum
am 04.09.2004


Druckversion (pdf-Datei): Download

Ankunft der Vereine

Endlich war er gekommen, der große Tag. Intensiv vorbereitet, bis ins Kleinste geplant und doch voller Unwägbarkeiten.....

Entgegen aller Befürchtungen waren viele Gastvereine bereits frühzeitig anwesend, so dass schon vor 14.00 Uhr im Pfarrsaal und im Innenhof der Pfarrei reges Treiben herrschte. Ein buntes Volk in verschiedensten Trachten, mit Fahnen, Vereinstaferln usw. wartete auf den Anfang des Festgottesdienstes und vertrieb sich die Zeit mit ratschen und fachsimpeln oder stärkte sich im Pfarrsaal, wo auch die Unterlagen und Festabzeichen ausgegeben wurden,  noch schnell mit Brezen und dem ein oder anderen Getränk.

Gegen 14.30 Uhr wurde der Festtag dann von den Böllerschützen des Heimat- und Trachtenvereins „D´Würmtaler Menzing“ angeschossen. Die Schützen standen im Hintergrund um den Maibaum, wogegen unsere Fahnenabordnung etwas weiter vorne stand und dringend Ohrstöpsel gebraucht hätte..

Nachdem alle Vereine (bis auf den ESV Neuaubing, der sich zwar mit 30 Teilnehmern angemeldet hatte, aber aus unerfindlichen Gründen nicht gekommen war) ihre Unterlagen und Instruktionen erhalten hatten, zogen die Fahnenabordnungen um 14.50 Uhr in die Kirche ein und wurden von den Ordnern auf ihre Plätze eingewiesen. Unsere Fahnenabordnung stand fast in der Mitten hinter dem Vorsitz, rechts daneben die Fahnenabordnungen unseres Patenvereins G.T.E.V. Almfrieden Aubing sowie der Neuaubinger Volksbühne. Die anderen Fahnenabordnungen schlossen sich dann weiter an.

Unsere Schirmherrin Bezirksrätin Barbara Kuhn und unser Ehrenschirmherr Johann Slezak wurden auf ihre reservierten Plätze begleitet. Sie rahmten unsere „Ehrenjungfrauen“ ein, denen die Aufgabe übertragen worden war, das von Frau Kuhn gestiftete Fahnenband sowie die Erinnerungsbänder (unser Vereinsgeschenk) zur Weihe zu tragen.

Festgottesdienst, Bänderweihe und Kranzniederlegung

Nach dem feierlichen Einzug von Pfarrer Pater Roland Geßwein und den mitfeiernden Vereinsmitgliedern Pfarrer Stefan Menzel und Kaplan Thomas Tauchert, begrüßte Pfarrer Geßwein zunächst alle anwesenden Fahnenabordnungen, Vereinsvorstände und Ehrengäste; außerdem natürlich unseren Kirchenchor unter Leitung von Christian Merter, dem Chorleiter von St. Lukas (Herr Weiß, der etatmäßige Chorleiter wurde als Mitglied von Germania Aubing in St.Quirin benötigt) und die Aubinger Musikanten von Lars Biehl. In seiner Festpredigt ging Pfarrer Geßwein u.a. auf den Werdegang des Vereins ein und zitierte dabei aus der vom Verfasser (mit)erstellten Vereinschronik.

Unter den Klängen einzelner Lieder der Schubertmesse, die abwechselnd vom Chor und den Gottesdienstteilnehmern gesungen wurden, erlebten wir einen feierlichen und würdigen Festgottesdienst. Nach dem Schlussgebet kamen Karin Bauer mit dem Fahnenband und Christine Musso sowie Maria Szymanski mit den Erinnerungsbändern, die alle auf roten Samtkissen drapiert waren, zum Altar. Begleitet wurden sie von Bezirksrätin Barbara Kuhn, die dann, nach der Weihe der Bänder durch Pfarrer Geßwein, ihr Fahnenband an unserer Standarte befestigte.

Währen die Gottesdienstteilnehmer zum Abschluss das Marienlied "Segne Du, Maria..." sangen, zogen nach dem Schlusssegen gegen 16.05 Uhr die Fahnenabordnungen zur Kranzniederlegung (am Kreuz vor der Pfarrkirche), während sich die übrigen Festgottesdienst-Besucher durch den Südausgang zum Aufstellungsplatz des Festzuges begaben. Der Kranz wurde durch unseren 1.Vorstand Günter Bauer und unseren 2.Vorstand Dietmar Ressel niedergelegt.

Festzug

Während nun unsere Ordner die Zugaufstellung der 16 Vereine, der Aubinger Musikanten und des Trommlercorps Aubing bravourös lösten, wurden die beiden Kutschen mit den Ehrengästen besetzt (Kutsche I: Schirmherrin Barbara Kuhn, Ehrenschirmherr Johann Slezak, Ehrenvorstand des G.T.E.V. Almfrieden Aubing Franz Bauer und Fahnenmutter Gertrud Bauer und Kutsche II: Pater Roland Geßwein SAC, Pfarrer Stefan Menzel, Kaplan Thomas Tauchert, Pfarrer Karl Hufnagel). Verantwortlich hierfür waren Helmut Leising und ich. Mir fiel dann auch die Aufgabe zu, die Kutschen an richtiger Stelle zügig in den Zug einzufädeln, da sie zunächst in der Wiesenfelserstraße, wo für diesen Zeitraum ein Stück abgesperrt war, warten mussten. Nachdem wir den stadtauswärts fahrenden Bus der Linie 72 um ca. 16.44 Uhr abgewartet hatten, ging’s endlich los.

Bei blauem Himmel und lachender Sonne führte uns der Weg unter den Klängen der Aubinger Musikanten und des Trommlercorps Aubing zunächst durch die Riesenburgstrasse und dann weiter über die Pretzfelderstrasse durch die Unterführung nach Aubing. In der Georg-Böhmer-Strasse und im Giglweg kam der Festzug dann zum stehen, da hier die Vereinigung mit dem Festzug des Männergesangvereins Germania Aubing vorgesehen war. Weil wir ein wenig zu früh ankamen (der Festgottesdienst in St. Quirin dauerte noch 2 Minuten) hatten wir hier im Schatten der Bäume die Möglichkeit uns etwas zu verschnaufen. Es muss aber gesagt werden, dass die Vereinigung der beiden Festzüge nahezu perfekt funktioniert hat. Gemeinsam zogen wir (das Trommlercorps Aubing nun hinter der Blaskapelle des Musikvereines Eichenau an der Spitze des gesamten Zuges) durch Aubing zum Kriegerdenkmal. Auch war nun eine 3. Festkutsche (gefahren von Peter Naßl jun.) im Zug mit den Ehrengästen des MGV Germania (MdL Dr.Otmar Bernhard, Pfarrer P. Dr. Joseph Pandiappallil MCBS, BA-Vorsitzender Altstadtrat Anton Fürst und Walter Müller, einer der ältesten aktiven Sänger des MGV Germania).

Kranzniederlegung in Aubing

Auch die Kranzniederlegung in Aubing war sehr feierlich. Die Fahnenabordnungen flankierten das Kriegerdenkmal auf beiden Seiten, die Kapelle spielte den „Alten Kameraden“ und die Böllerschützen des Heimat- und Trachtenvereins „D´Würmtaler Menzing“ schossen Salut. Zur Sicherheit (die Pferde hätten beim Krach der Böllerschützen durchgehen können) warteten die Kutschen mit den Ehrengästen während der Zeremonie in den angrenzenden Strassen. Sie kamen aber Gott sei Dank wieder rechtzeitig zurück, so dass der Festzug, nachdem sich die Fahnenabordnungen wieder an ihre Plätze begeben hatten, weiter über die Marzell/- Spielltränkergasse, Ubostrasse und den Germeringer Weg Richtung Festzelt marschieren konnte.

Ankunft am Festzelt

Auch hier bildeten die Fahnenabordnung, wie es Brauch ist, links und rechts des Haupteinganges ein Spalier, durch das alle übrigen Zugteilnehmer das Zelt betraten. Da wir etwas früher als geplant am Festzelt ankamen, hatten alle genügend Zeit, sich einen Platz zu suchen (für die Zugteilnehmer waren Plätze reserviert) und ihre (Bier)Bestellungen aufzu­geben – so ein Marsch im herrlichsten Sonnenschein macht halt durstig. Apropos durstig, die Pferde der Festkutschen wurden unterdessen auf dem Naßl-Hof versorgt. Dass auch die Pferde unserer Festkutschen vorher und nachher dort untergebracht und g´wassert werden konnten war für die Familie Naßl eine Selbstverständlichkeit – dafür vielen herzlichen Dank.

Festansprachen

Nachdem die Blaskapelle des Musikvereins Eichenau ihren Platz auf der Bühne eingenommen hatte, begrüßten Helmut Pfundstein (1.Vorstand des Männergesangvereins Germania Aubing) und Günter Bauer (1.Vorstand des Maibaum-Vereins St. Markus München-Neuaubing) gegen 19.00 Uhr die anwesenden Festgäste. Anschließend folgten die Ansprachen der Schirmherren, wobei der Schirmherr des Aubinger Herbstfestes, Dr. Otmar Bernhard, den bayerischen Finanzminister Prof. Dr. Kurt Faltlhauser (Schirmherr des MGV Germania Aubing), der leider nicht kommen konnte, als Schirmherrn vertrat. Er übereichte im Auftrag einen Umschlag, wobei Helmut Pfundstein launig bemerkte, dass der Inhalt unter den Datenschutz falle, damit das Finanzamt nicht mitbekäme, was der bayerische Finanzminister dem MGV Germania gespendet hat.

Die Schirmherrin des Maibaum-Vereins, Bezirksrätin Barbara Kuhn, bedankte sich u.a. namentlich bei den Vorständen und den Mitgliedern des Festausschusses des Maibaum-Vereins für die viele geleistete Arbeit, die dieses Fest erst möglich gemacht hatte. Als sehr positiv hob sie u.a. hervor, das der Verein lt. Satzung für jeden offen sei, egal welcher Rasse und Religion er angehören würde – dies sei ein Beispiel für die bayerische Maxime „leben und leben lassen“, die wahre „liberalitas bavariae“. Als Beispiel nannte sie Ali Assal, den Vater unseres Vereinsmitglieds Stadtrat Dr. Josef Assal, dessen Wiege am Nil stand.

Ehren-Schirmherr Johann Slezak (Bezirksrat i.R.) hielt eine flammende Rede, in der er die Gemeinsamkeiten der beiden Gebiete um die Pfarrei St. Markus und die Pfarrei St. Lukas (beides Evangelisten) herausstellte. Als Geschenk überreichte er Günter Bauer ein in Metall gefertigtes Modell der Kreuz-Skulptur, die vor der Pfarrkirche St. Lukas steht (krönt auch die Spitze des Maibaums am Westkreuz), sowie einen Umschlag mit einem finanziellen Beitrag zur Feier.

Ehrungen

Zum Abschluss des offiziellen Teils ehrte der 1.Vorstand des Maibaum-Vereins, Günter Bauer bzw. der 2.Vorstand Dietmar Ressel die folgenden 10 Mitglieder, die den Verein mit aufgebaut haben, mit der goldenen Ehrennadel für 25 Jahren Mitgliedschaft:


Bauer Günter, Bauer Reinhard jun., Feneberg Zeno, Heitzer Franz, Krieger Peter, Lehmann Alfred, Putz Günter, Tauchert Rolf, Wellisch Fritz und Zimmermann Gerd.


Folgende 8 Mitglieder konnten aus unterschiedlichen Gründen nicht anwesend sein und erhalten daher die Ehrennadel zu einem späteren Zeitpunkt:


Gruber Ludwig, Heinzlmeier Alfons, Krecklow Siegfried, Pfeiffer Rupert, Schmid Ewald, Schwabe Kurt, Trischler Josef und Wahl Winfried.


Natürlich ließ es sich dann der ein oder andere nicht nehmen, noch ein kurzes Wort an die Festgäste zu richten. U.a. bedankt sich Günter Putz, der 1.Vorstandssprecher von Bayernland Darmstadt für die Einladung und verband dies mit den besten Wünschen für die Zukunft. Putz lebt zwar in Darmstadt, ist aber dem Maibaum-Verein immer noch verbunden und erhielt ebenfalls die Ehrennadel für 25 Jahre Mitgliedschaft.

Sehr gefreut haben wir uns auch über die Worte von Karl Holler, dem 1.Vorstand unseres Patenvereins G.T.E.V. Almfrieden Aubing, der, wie wir denken, schon stolz auf das „Patenkind“ sein kann. Er übereichte uns im Namen des Vereins einen Beitrag zum Fest und eine gerahmte Fotografie des Gesamtvereins, die in unserem Fahnenkasten einen Ehrenplatz bekomme wird.

Nun konnten wir endlich etwas aufschnaufen und uns auch einen Schluck genehmigen und etwas essen. In der nächsten Stunde verteilten wir dann noch unsere geweihten Erinnerungsbänder an die anwesenden Vereine und Ehrengäste (auch an die Vereine und Gäste von Germania Aubing) und durften dabei noch den einen oder anderen Umschlag mit Glückwünschen usw. entgegennehmen.

Gstanzl

Ein weiterer Höhepunkt waren dann die Gstanzl, die von Helmut Pfundstein und Josef Fürst vorgetragen wurden. Natürlich wurde auch der Maibaum-Verein aufs Korn genommen.

Der gutmütige Spot galt zunächst Günter Bauer, es wurde aber auch behauptet, dass unser Maibaum noch nie gestohlen worden sei, da Maibaum-Diebe keine „krummen“ Bäume mitnehmen würden! Hier muss dann doch angemerkt werden, dass zumindest ein Baum grad gewesen sein muss, denn einmal (1996) wurde uns der Baum ja gestohlen...

Abgeschlossen wurde dieser Teil dann durch den Auftritt des Trommlercorps Aubing.

Nun war’s endgültig geschafft und alle konnten sich, sofern noch nicht dazugekommen, ihren Familien, Freunden und Kameraden sowie dem guten Augustiner Bier und den Schmankerln der Festwirtfamilie Lorenz und Maria Stiftl widmen. Als sich dann gegen 23.00 Uhr das Festzelt leerte, waren alle mit diesem wunderbaren Doppelfest zufrieden.

Alle?

Nun, ob unsere beiden Kassiere zufrieden sind, wird sich erst noch herausstellen – aber Geld ist ja Gott sei Dank nicht das Wichtigste im Leben!

Kritik

Als kleine Kritikpunkte möchte ich einerseits die dann doch etwas nervigen Stromausfälle im Festzelt nennen und andererseits die nicht immer eingehaltenen Absprachen von Seiten des Festwirts. So war die gemeinsame Mannschaft, die sich um 9.00 Uhr am 4.September absprachegemäß eingefunden hatte, um die Platzreservierungen vorzunehmen, doch etwas verwundert weil kein Handstrich getan war – weder zusammengekehrt noch aufgeräumt und alle Tische standen noch oben – nun das kann passieren sagten wir uns, vor allem da der Geschäftsführer im Krankenhaus liegt. Ein eiligst aus dem Schlaf geholter Mitarbeiter versicherte dann auch, dass bis 11.00 Uhr alles erledigt sei. Als wir dann um diese Zeit wieder da waren, sind wir aus allen Wolken gefallen, denn der gute Mann ist einfach wieder ins Bett gegangen...

Wir mussten dann selbst Hand mit anlegen, zusammenkehren und aufräumen und das Bühnengeländer wieder anbringen und konnten erst dann unsere gemeinsamen Platzreservierungen, die fast das halbe Zelt einnahmen, vornehmen. Die fällige „Entlohnung“ fiel am Abend mit drei Maß Bier für die 4 Mann des Maibaum-Vereins doch recht dürftig aus!

Weiterhin war auch abgesprochen, dass das Zelt erst kurz vor Eintreffen des Festzuges geöffnet wird um möglichst viele Festzeichen an den „Mann“ zu bringen. Tatsächlich wurde aber schon gegen 17.00 Uhr aufgemacht und es waren gut 100 Leute schon im Zelt...

Dank

Zum Schluss sei allen gedankt, die durch ihre Mitarbeit, ihr Verständnis, ihre Hilfsbereitschaft oder wie auch immer, unser Fest möglich gemacht haben. Ein weiterer Dank gilt den Bürgern und Bürgerinnen aus Aubing und Neuaubing, die durch ihr Kommen für ein volles Zelt gesorgt haben.

München-Neuaubing im September 2004

Alfred Lehmann
Schrift- und Protokollführer, Webmaster

Aubinger Herbstfest 2004

Festprogramm

25 Jahre

Gemeinsames Programm

110 Jahre

der 25-Jahr Feier des Maibaumvereins St.Markus München Neuaubing e.V.
unter der Schirmherrschaft von Bezirksrätin Barbara Kuhn - (Ehrenschirmherr Johann Slezak)
und
der 110-Jahr Feier des Männergesangvereins Germania Aubing
unter der Schirmherrschaft von Finanzminister Prof.Kurt Faltlhauser

 

Samstag, 4. September 2004

 

Zeit

Ablauf

Ort

14.00 Uhr

Begrüßung der Vereine und Fahnenabordnungen, Ausgabe der Festzeichen und Unterlagen zum Festtag (Festzug-Aufstellung usw.)

St. Markus
Pfarrsaal

ca. 14.30 Uhr

Anschießen durch die Böllerschützen des Heimat- und Trachtenvereins „D`Würmtaler Menzing“

Kirchplatz

15.00 Uhr

bis

ca. 16.00 Uhr

Gemeinsamer Festgottesdienst, gestaltet vom Pfarrchor und den Bläsern der Aubinger Musikanten. Zelebranten sind Pater Roland Geßwein, Pfarrer Stefan Menzel und Kaplan Thomas Tauchert, anschließend Kranzniederlegung für die Verstorbenen des Vereins im Beisein der Fahnenabordnungen am Kreuz/Kirchplatz
(die übrigen Vereinsmitglieder und Gäste begeben sich direkt hinter die Kirche zur Aufstellung des Festzugs!)

St. Markus
Kirche

direkt danach

Aufstellung zum Festzug laut Plan (Ausgabe im Pfarrsaal)
Kapellen: Aubinger Musikanten, Trommlercorps Aubing

hinter der Kirche

16.45 Uhr

Abmarsch des Festzugs auf folgendem Weg:
Kirchplatz - Riesenburgsgtrasse - Pretzfelderstrasse - Limesstrasse (Unterführung) - Georg-Böhmer-Strasse - Giglweg

St. Markus
bis
St. Quirin

Ab hier gemeinsames Programm:

17.30 Uhr

Vereinigung mit dem Festzug des MGV Germania Aubing
Weiterer gemeinsamer Weg:
Ubo/- Altostrasse - Kriegerdenkmal (Kranzniederlegung mit Böllerschützen) – Marzell/- Spieltränkergasse - Ubostrasse - Germeringer Weg - Festzelt

Aubing
Kriegerdenkmal
Aubing

18.30 Uhr

Eintreffen am Festzelt - Einzug der Zugteilnehmer
(die Fahnenabordnungen stellen sich links u. rechts vor dem Haupteingang zum Spalier auf)

im Zelt spielt die Blaskapelle des Musikvereins Eichenau

Festzelt

ca. 19.00 Uhr

Begrüßung durch die Vorstände des Maibaum-Vereins (Günter Bauer) und des Männergesangvereins Germania Aubing (Helmut Pfundstein)

Festzelt

ca. 19.15 Uhr

Ansprachen der Schirm"herren" Prof.Kurt Faltlhauser, Barbara Kuhn und Johann Slezak

Festzelt

ca. 19.30 Uhr

Ehrungen etc. des MGV Germania Aubing

Festzelt

ca. 20.00 Uhr

Überreichung der Erinnerungsgeschenke und Ehrung der 25-jährigen Mitgliedschaften des Maibaum-Vereins

Festzelt

ca. 20.45 Uhr

Einlage des MGV Germania Aubing (G´stanzl)

Festzelt

danach

Auftritt des Aubinger Trommlerchorps

Festzelt

23.00 Uhr

Ende der Veranstaltung

Festzelt

Änderungen vorbehalten

Arbeitskreise, Tätigkeiten und Sitzungen zur Vorbereitung unseres 25-jährigen Jubiläums

Sitzungstermine

1.

Festausschuss-Sitzung

22.02.2002

19.30 Uhr

St.Markus/Clubraum

2.

Festausschuss-Sitzung

21.06.2002

19.30 Uhr

St.Markus/Clubraum

3.

Festausschuss-Sitzung

20.09.2002

19.30 Uhr

St.Markus/Clubraum

4.

Festausschuss-Sitzung

29.11.2002

19.30 Uhr

St.Markus/Clubraum

5a.

Festausschuss-Sitzung

21.02.2003

19.30 Uhr

St.Markus/Clubraum

5b.

Festausschuss-Sitzung mit Germania Aubing

25.02.2003

19.30 Uhr

St.Markus/Clubraum

6.

Festausschuss-Sitzung

23.06.2003

19.30 Uhr

St.Markus/Clubraum

7.

Festausschuss-Sitzung mit Germania Aubing

12.09.2003

19.30 Uhr

St.Markus/Clubraum

8.

Festausschuss-Sitzung

28.11.2003

19.30 Uhr

St.Markus/Clubraum

9.

Festausschuss-Sitzung

27.02.2004

19.30 Uhr

St.Markus/Clubraum

10.

Festausschuss-Sitzung mit Helfern

18.06.2004

19.30 Uhr

St.Markus/Clubraum

11.

Festausschuss-Sitzung mit Helfern

27.08.2004

19.30 Uhr

St.Markus/Clubraum

12.

Nachtreffen mit Brotzeit

18.10.2004

19.30 Uhr

St.Markus/Clubraum

Tätigkeiten

 

Arbeitskreis

Tätigkeit

AK-Mitglieder + zusätzl.Mitarbeiter

1. 

Festzeichen (1.Mai)

Entwurf, Fertigung

Reinhard Bauer sen., Gabi Hofer, Günter Bauer,  Alfred Lehmann, 
Gertrud Bauer, Karin Bauer, Doris Budell, Monika Frank, Else Heitzer, Maria Szymanski

2.

Festschrift

Erstellung der Textbeiträge, Zusammenstellung und Layout sowie Kontakte zur Druckerei

Alfred Lehmann, Günter Bauer, Hartmut Krause

3.

Inserentenwerbung
(für Festschrift)

Auflistung durch Christine Musso
(Namen der Ins., Größe der Anzeige, Preis usw.)

Günter Bauer, Christine Musso, Reinhard Bauer jun., Kurt Budell, Franz Heitzer, Wolfgang Hofer, Alfred Lehmann, Helmut Leising,  Dietmar Ressel, Manfred Rickert,
Herbert Forster

4.

Plakate

Gestaltung, sowie Kontakte zur Druckerei

Alfred Lehmann, Günter Bauer, Hartmut Krause

5.

Vereinsgeschen

Auswahl, Gestaltungsvorschläge, Bestellung, Verleihung

Günter Bauer, Reinhard Bauer jun., Alfred Lehmann, Dietmar Ressel, Manfred Rickert

6.

Kirche

Liturgie (Kontakt zum Pfarrer, Fürbitten, Nennung unserer verstorbenen Vereinsmitglieder), Blumenschmuck, Platzreservierung, Chor (Auswahl der Lieder), Ministranten

Hartmut Krause, Günter Bauer, Wolfgang Hofer

Fürbitten

Gertrud Bauer, Thea Tauchert

Vortragen der Gaben zum Altar

Günter Bauer, Gertrud Bauer

Weihevorgang der Erinnerungsbänder

Karin Bauer, Christine Musso, Maria Szymanski

Blumenschmuck

Gertrud Bauer, Monika Frank, Gabi Hofer, Gisela Krause, Maria Szymanski

Platzanweisung, austeilen der Liedtexte, Besucher-Info

Ali Assal, Alfred Harant, Hermann Haberl, Helmut Leising, Josef Thaler, Wolfgang Thalmeier

7.

Festzug

Organisation, Aufstellung und Zugleitung

Günter Bauer, Kurt Budell, Alfred Lehmann, Dietmar Ressel, Manfred Rickert

zuständig für Fahnenabordnung und Taferlbua/Madl

Günter Bauer

zusätzliche Helfer Zugnummern aufstellen usw.

Franz Heitzer, Erich Strohmeier

Kutschen mit Ehrengästen betreuen und in den Zug einfädeln

Alfred Lehmann, Helmut Leising

Ordnerdienste (Verkehr) und Sonstiges

Ali Assal, Alfred Harant, Hermann Haberl, Helmut Leising, Josef Thaler, Wolfgang Thalmeier

8.

Festzelt

Absprachen mit Freiflächenverein/Wirt, Fertigung der Vereinsschilder, Platzreservierung im Bierzelt für die Gastvereine, Platzierung und Betreuung der Vereine, Versorgungsfahrzeug: Manfred Rickert

Dietmar Ressel, Günter Bauer, Kurt Budell, Alfred Lehmann, Manfred Rickert

Weitere Tätigkeiten

1.

Finanzen

 

Reinhard Bauer jun., Günter Bauer

2.

Protokoll- und Schriftführer

Erstellung der FA-Protokolle, diverser Briefe, Handzettel und Druckvorlagen, Internet

Alfred Lehmann, bei dessen Abwesenheit Christine Musso

3.

Einladungen

Vereine und Mandatsträger/Ehrengäste

Alfred Lehmann, Günter Bauer

4.

Pressearbeit

 

Günter Bauer, Alfred Lehmann

5.

Begrüßung und Betreuung der Gastvereine und Ehrengäste

Begrüßung im Pfarrheim, Betreuung und Einweisung der Gastvereine und der Mandatsträger, Bewirtung

Günter Bauer, Dietmar Ressel, Alfred Lehmann, Reinhard Bauer jun., Manfred Rickert

zusätzlichen Helfer

Helmut Abstreiter, Konrad Bauer, Helmut Leising

 

Bewirtung in der Pfarrei ab 13.30 Uhr

Gertrud Bauer, Heidemarie Bayer, Doris Budell, Else Heitzer, Ilse Rymas, Ingrid Thaler, Margret Wellisch

 

Entgegennahmen der Gebühren (Festzeichen) und Ausgabe der Unterlagen an die Gastvereine

Helmut Abstreiter, Reinhard Bauer jun.

6.

Video-Aufnahmen/
Fotos

Video-Aufnahmen

Thomas Hribernik

Fotos

Alfred Lehmann

7.

Versicherung

 

Wolfgang Hofer, Günter Bauer

8.

Gemeinsamer
Verkaufsstand im Zelt

Verkauf der Festabzeichen, Ausgabe der Festschriften

Gisela Krause, Ilse Rymas, Maria Szymanski, Ingrid Thaler, Monika Thalmeier, Antje Wahl, Silvia Wallner-Moosreiner


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